Mit immer mehr Wind und Sonne wird Flexibilität zum knappen Gut. Aggregatoren machen viele kleine Flexibilitäten nutzbar. Wie das funktioniert.
Warum Flexibilität wichtig wird
Wind und Sonne schwanken. Damit Erzeugung und Verbrauch trotzdem zusammenpassen, braucht das System Flexibilität: Lasten und Erzeuger, die sich gezielt verschieben lassen.
Was machen Aggregatoren?
Ein Aggregator fasst viele kleine flexible Einheiten – etwa Speicher, Wärmepumpen oder Ladepunkte – zu einem virtuellen Kraftwerk zusammen. Dieses Bündel kann er an Märkten (z. B. Regelenergie) anbieten.
Der Zusammenhang mit §14a
Steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach §14a sind ein wichtiger Baustein dieser Flexibilität. Die netzorientierte Steuerung und die marktliche Flexibilitätsvermarktung greifen zunehmend ineinander.
Ein wachsender Markt
Mit der Energiewende steigt der Bedarf an Flexibilität – und damit die Bedeutung von Aggregatoren und passenden IT-Prozessen.
Das Wichtigste in Kürze
- Flexibilität bedeutet, Verbrauch oder Erzeugung gezielt anzupassen.
- Aggregatoren bündeln viele kleine Flexibilitäten zu vermarktbaren Paketen.
- Beispiele: Wärmepumpen, Speicher, Ladevorgänge, flexible Industrieprozesse.