Markt & Trends5 Min. Lesezeitvon Bluu Energy

Mieterstrom & gemeinschaftliche Gebäudeversorgung

Strom vom eigenen Dach direkt an die Mieter: Mieterstrom-Modelle gewinnen an Bedeutung – bringen aber abrechnungs- und prozessseitig Komplexität mit.

Die Idee

Beim Mieterstrom wird Strom – meist aus einer PV-Anlage auf dem Dach – direkt an die Bewohner des Gebäudes geliefert, ohne den Umweg über das öffentliche Netz. Das senkt Kosten und nutzt lokale Erzeugung.

Warum es komplex ist

Solche Modelle erfordern durchdachte Messkonzepte und eine korrekte Abrechnung der unterschiedlichen Strommengen (lokal erzeugt vs. aus dem Netz bezogen). Mess-, Bilanzierungs- und Marktprozesse müssen sauber ineinandergreifen.

Neue Vereinfachungen

Mit Modellen wie der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung wurden Hürden abgebaut. Dennoch bleibt die saubere Umsetzung der Mess- und Abrechnungsprozesse die zentrale Herausforderung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Mieterstrom liefert lokal erzeugten Strom direkt an Bewohner.
  • Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfacht solche Modelle.
  • Abrechnung und Messkonzepte sind anspruchsvoll.
  • Saubere Mess- und Marktprozesse sind die Voraussetzung.

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